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<pre>Folge: wie schon von den Schalkern in der Vorwoche, wurde die hanseatische Schläfrigkeit auch von den Berlinern mit dem verdienten Pausenrückstand bestraft. Dementsprechend groß war der Bremer Ã„rger: „Wir sind sehr, sehr schlecht ins Spiel gekommen — das ist ein Kritikpunkt, den wir aufarbeiten müssen“, so der tags darauf immer noch bediente Kapitän Clemens Fritz in der Kreiszeitung.  <p> Wurde der bereits ordentliche Auftritt gegen die Bayern noch von einer besonders guten Vorstellung des bestens aufgelegten Rekordmeisters in den Schatten gestellt, hielten die Knappen gegen die als enorm heimstark anerkannte TSG über die gesamte Distanz auf Augenhöhe mit.  <p>  Auch gegen Hannover lieferten die eigentlich hoch eingeschätzten VfL-Kicker wieder eine äußerst schwache Vorstellung ab — wie auch schon in den letzten Spielen gegen Frankfurt, teilweise in Dortmund oder in Köln. <p> Ebenfalls nicht wirklich überraschen würde es, sollten in dieser Begegnung gleich mehrere Treffer zu bestaunen sein. <p>  Nachdem die Bayern in der Vorsaison erstmals seit 2011 das deutsche Supercup-Finale verpassten, feiern sie nun ihre Rückkehr — und das wohl zum perfekten Zeitpunkt.  </pre>


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<pre>Das dürfte auch am Donnerstag im Hinspiel so sein. Der VfL wird zunächst etwas vorsichtiger zu Werke gehen, denn jeder Gegentreffer könnte die Kieler in einen Euphorierausch bringen und die Ausgangsposition der Niedersachsen für das Rückspiel drastisch verschlechtern.  <p> Als sehr viel naheliegender dürften sich da schon deutliche Anzeichen von Auflösungserscheinungen erweisen: Sollte erst einmal ein Führungstreffer das gleichfalls leicht angeschlagene Nervenkostüm der Grün-Weißen beruhigen, könnte es in der Folge dann sogar im Hurra-Stil zur Sache gehen.  <p>  für die Hoffenheimer, die unmittelbarer Tabellennachbarn der Alten Dame sind, geht es derweil vor allem darum, endlich konstant Zähler einzufahren. <p> Am allerwenigsten wohl die Statistik, der zufolge die Borussen von wettbewerbsübergreifend bislang elf Gastspielen im Kraichgau nur ein einziges für sich entscheiden (4:1 am 0April 2015) konnten. Demgegenüber stehen drei Remis und satte sieben Niederlagen. <p>  Nämlich die von Innenverteidiger Holger Badstuber, der nach jahrelangen Verletzungsproblemen und dem eher unfreiwilligen Abschied von den Bayern mit seinem Siegtreffer zum umjubelten Helden avancierte.  </pre> 


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<pre> Ungleich zuversichtlicher dürfte den Stuttgarter Anhang allerdings die Gesamtstatistik stimmen. Laut dieser stehen für den VfB nämlich 42 Siege zu Buche, wohingegen die Gelsenkirchener nur auf deren 35 kommen. 15 weitere Duelle endeten ohne Sieger.  <p> Die Wettfreunde tippen daher, dass sich die Schwaben bestenfalls mit einem Unentschieden in die Bundesliga verabschieden werden!  <p>  In der Rückrunde sind es nach 13 Partien auch schon 15. Von einem Bollwerk noch immer weit entfernt, aber mit diesem Wert liegen sie ex aequo mit Dortmund und Hoffenheim auf Rang Nur die Bayern kassierten mit acht Gegentoren weniger. <p>  – Mario Gomez mag sich gegenwärtig lieber noch nicht vorstellen, dass der Klassenerhalt für seinen VfL möglicherweise wieder zu einer Zitterpartie gerät. <p>  Der Mann aus Guinea sorgte nicht nur für den ersten Doppelpack und auch das erste Kopfballtor in der Bundesliga-Geschichte von RB Leipzig, sondern er war in diesem Spiel auch von allen Akteuren am häufigsten am Ball (124 Mal), an insgesamt sechs Torschüssen beteiligt und gewann 66 Prozent der Zweikämpfe.  </pre>


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<pre> Bereits im Vorjahr bekam es der VfL zum Saisonstart mit einem Top-Team zu tun — und kassierte gegen Dortmund eine 0:3-Heimpleite.  <p> Rein statistisch spricht viel für eine Punkteteilung: Vier der letzten sechs Liga-Duelle endeten mit einem Remis.   <p> Die Nullnummer in Köln war sogar schon das vierte Bundesliga-Spiel in Folge, in dem Bremen kein Tor verzeichnete. „Uns fehlt die letzte Entschlossenheit, dass der Ball über die Linie geht. Aber wir müssen das Ding mal machen“, lässt Kapitän Zlatko Junuzovic keine Ausreden mehr gelten. <p>  Die Wettanbieter glauben jedenfalls nicht an den VfB. für die Online-Bookies ist trotz der Krise mit drei Niederlagen aus den letzten vier Liga-Spielen der BVB der haushohe Favorit für dieses Duell.  <p> Ungeachtet der in Aussicht gestellten Besserung dürften sich die Gäste aber schon vom Termin in Gelsenkirchen einiges erhoffen: Immerhin hatte sich bei den Bayern nicht zum ersten Mal angedeutet, dass auch in solchen Bonus-Spielen durchaus etwas möglich ist.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 26.2.2019, 8:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Nach nur einem mageren Dreier aus den vorherigen sechs Spielen (bzw. 5 von möglichen 18 Zählern) kam dem HSV der jährliche Sieg gegen Dortmund gerade recht: Die Gefahr einer neuerlich aufziehenden Krise wurde mit dem 3:1-Triumph zumindest vorläufig vom Tisch gewischt.  <p>  Der 1:0-Auswärtssieg beim FC Augsburg am vergangenen Spieltag war der zweite Sieg in Serie für die Schwaben — sechs Punkte aus den letzten beiden Liga-Spielen holten neben dem VfB nur der FC Bayern, Dortmund und der kommende Gegner Eintracht Frankfurt. <p>  Wenngleich der deutsche Rekordmeister mittlerweile weit enteilte, rückten die Rasenballer in den letzten Wochen zumindest ein kurzzeitig um sich greifendes Vorurteil zurecht: Inzwischen darf man es getrost für Nonsens halten, dass die Konkurrenz den Aufsteiger entschlüsselt hat.  <p> Derweil für den mutmaßlich abermals um das Überleben kämpfenden Sport-Club jedes Pünktchen wertvoll ist, hält sich die ambitionierte TSG besser erst gar nicht mehr mit solchen Peanuts auf.  </pre>


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